Was ist «basmati - authentic help»?
basmati.ch (association basmati) ist ein unabhängiges und gemeinnütziges NGO mit Sitz in der Schweiz, das kleinere Hilfs- und Entwicklungsprojekte in Südostasien fördert und unterstützt. basmati fungiert als Partner der Hilfsorganisationen wie auch als Vermittler zwischen Spendern und Empfängern. basmati - authentic help zeigt Ihnen, wo und wie Sie aus Ihrer Spende mehr machen und authentische Hilfe leisten können.
Wer steht hinter «basmati»?
basmati wurde im September 2007 vom Schweizer Kommunikationsfachmann Raphaël Surber und dem Grafiker André Laubacher gegründet. Raphaël Surber (Jg. 1972), konfessionslos und ledig, studierte an der Universität Basel Marketing Management und Betriebswirtschaft, ist diplomierter Journalist, Webdesigner und heute hauptberuflich Managing Partner und Geschäftsleiter seiner eigenen Marketingagentur in Baden AG (Schweiz), die er zusammen mit André Laubacher (Jg. 1980) im Sommer 2011 gründete. Seit Januar 2008 ist basmati als gemeinnütziger Verein unter dem Namen «association basmati» organisiert. Drittes Mitglied bei der Gründung war der ehemalige Journalist/Redaktor Peter Spycher. Seit 2010 wird das Vorstandsteam tatkräftig von Susanne Soo Jin Jäger-Eberle unterstützt (Jg. 1971), Kauffrau und Mutter mit südkoreanische Wurzeln
Wie funktioniert «basmati»?
Wer seine Spende möglichst direkt und effizient einsetzen möchte, ist bei basmati richtig. basmati informiert über unterstützenswerte Klein-Projekte und fördert dabei die Kommunikation und den Austausch zwischen Spendern und Empfängern. Es gibt in Südostasien – wie im Rest der Welt – hunderte Projekte, die Unterstützung verdienen, die effizient und nachhaltig arbeiten, jedoch aufgrund mangelnder Bekanntheit und beschränkter Mittel selten bis nie von potenziellen Spendern berücksichtigt werden. Indem basmati solche Projekte ausfindig macht, sie besucht und seriös über sie berichtet, schafft die Organisation eine Plattform. Im Fokus von basmati liegen dabei Hilfs- und Entwicklungsprojekte, die nicht auf die Unterstützung der grossen, supranationalen Institutionen zählen können und die keine Verbindung mit religiösen Gruppierungen (ausser buddhistischen) haben. Ob es sich dabei um Kinderhilfswerke, Ernährungs- oder medizinische Projekte handelt, ob es um Tiere oder um die Umwelt geht, spielt keine Rolle.
Wichtig ist hingegen, dass sich basmati ein Bild von den Projekten machen, mit den Betroffenen sowie den für die Hilfsprojekte tätigen Menschen sprechen und deren Geschichte aus erster Hand erzählen kann. Denn darum geht es im Grunde: die Geschichte erzählen, um so einen direkteren, bewussteren und den Spender miteinbeziehenden Zugang zu den betroffenen Menschen zu schaffen.
Das bedeutet aufwändige Recherche-Arbeit – auch vor Ort. Es bedeutet ausserdem, dass basmati nur langsam wachsen kann, da nicht gleichzeitig Dutzende Projekte begutachtet, begleitet und vorgestellt werden können.
Wie finanziert sich «basmati»?
Die Arbeit von basmati wird durch die privaten Vermögen der Gründer und Vorstandsmitglieder finanziert oder dank der grosszügigen Unterstützung von Gönnern, Supportern, Spendern und Partner ermöglicht. Um zu erfahren, wie Sie basmati unterstützen können, klicken Sie hier.



















