Willkommen bei basmati - authentic help
Was Sie schon immer über basmati wissen wollten...
- Erstellt am 06.01.08
Wir haben hier eine Reihe von Fragen aufgelistet, die so oder in ähnlicher Form immer wieder an uns gestellt werden - und die wir natürlich gerne beantworten möchten. Vielleicht ist ja auch eine Frage darunter, die Sie sich auch schon gestellt haben. Auf jeden Fall möchten wir Ihnen hiermit auch (auf eine andere Art) aufzeigen, wie basmati - authentic help funktioniert. Klicken Sie einfach auf eine der Fragen - und schon erscheint die Antwort.
Warum sollte ich Projekte von basmati berücksichtigen (statt grossen Organisationen)?
Die Arbeit der grossen, internationalen Organisationen ist wichtig und richtig. Sie ist nicht nur für die Betroffenen von absoluter Lebensnotwendigkeit, sie deckt auch ein weit verbreitetes Bedürfnis in der westlichen Welt nach einer unkomplizierten Art des Spendens ab. Dennoch tauchen bei solchen Spenden oft Fragen auf nach der Wirksamkeit der Spende und nach der Grösse der (zwangsläufig) zu finanzierenden Infrastruktur. Korruption, Mauscheleien und Postenschacher machen ausserdem auch vor Hilfswerken nicht immer halt. Anzunehmen, dass der Schutz vor Korruption und ähnlichen Problemen mit der Grösse der Organisation zunimmt, ist ein Trugschluss. Es steht uns aber nicht zu, an bekannten und grossen Organisationen Kritik zu üben. Wir möchten niemanden davon abbringen, seine Spende an eine dieser Institutionen zu richten. Wir möchten lediglich Alternativen bieten für jene, die mit einer Spende anderen Menschen helfen möchten.
Wie garantiert basmati, dass die vorgestellten Projekte auch vertrauenswürdig bleiben?
basmati sucht sich die Hilfsprojekte, die vorgestellt werden, sorgfältig aus. Wir besuchen diese Organisationen und machen uns vor Ort ein Bild über die Hilfe, die geleistet wird, und darüber, wie sie geleistet wird. Nur wenn wir von einem Projekt überzeugt sind, publizieren wir es auch auf unserer Seite. Eine Garantie dafür, dass sich die vorgestellten Projekte über die Jahre entsprechend weiterentwickeln und unsere Unterstützung verdienen, ist das natürlich nicht. basmati steht allerdings in fortwährendem Kontakt mit den Verantwortlichen der Projekte und wird diese nach Möglichkeit auch regelmässig besuchen. Da die meisten Projekte ausserdem auf der eigenen Webseite Informationen veröffentlichen und oftmals auch einen eigenen Newsletter anbieten, können Sie sich direkt ein Bild machen.
Warum beschäftigt sich basmati nur mit Projekten in Südostasien?
Der Gründer von basmati, Raphaël Surber, ist seit Jahren ein begeisterter Asienreisender. Auf diesen zahlreichen individuellen Reisen in Südostasien war es ihm immer auch wichtig, in Kontakt mit der Bevölkerung der bereisten Länder zu kommen und ihre Kultur kennenzulernen. Die Begeisterung für diesen Flecken Erde wächst auch heute noch mit jeder Reise.
Warum ist basmati - authentic help nicht als Stiftung organisiert?
Bei der Gründung von basmati im Herbst 2007 war die Stiftungsfrage für uns selbstverständlich ein Thema. Eine Stiftung zu gründen kostet in der Schweiz jedoch zwischen 8000 und 12'000 Franken – das empfohlene Stiftungskapital von 50'000 Franken selbstredend noch nicht eingerechnet -, was vorläufig nicht nur unsere finanziellen Möglichkeiten übersteigt, sondern uns zum heutigen Zeitpunkt auch nicht sinnvoll erscheint. Der Transparenz, welche die eidgenössische Stiftungsaufsicht mit ihren Vorschriften zu erreichen sucht, möchten wir auch in der heutigen Form als Verein gerecht werden.
Woher weiss ich, dass basmati mit meiner Spende keinen Unfug anstellt?
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Bloss: Woher sollten Sie wissen, dass wir mit Ihrer Spende an basmati oder an eines unserer Projekte keinen Unfug betreiben? Ganz einfach: Als gemeinnütziger Verein haben wir uns in unseren Statuten dem Staat (genauer dem Kantonalen Steueramt) verpflichtet, sämtliche Vermögenswerte des Vereins im Sinne des Vereinszwecks zu verwenden. Daran würde selbst eine Auflösung des Vereins nichts ändern.Um eine möglichst hohe Transparenz in unser Schaffen zu bringen, veröffentlichen wir nicht nur einen Jahresbericht mit entsprechender Jahresrechnung, wir werden in Zukunft auch darauf hinarbeiten, unsere Buchhaltung durch einen unabhängigen Rechnungsprüfer (Revisor) kontrollieren zu lassen.Eine Zertifizierung durch die anerkannte Stiftung ZEWO verursacht Kosten von mehreren tausend Franken und liegt deshalb - zumindest im Moment noch - fernab unseres Budgetrahmens.
Den aktuellen Jahresbericht gibt es hierXXXXXXXXXXXXXXX.
Die Verfügung zur Steuerbefreiung des Kantonalen Steueramts Zürich finden Sie hierXXXXXXXXXXXXXXX.
Unsere Statuten sind hier ersichtlichXXXXXXXXXXXXXXXX.
Ist Spenden per Internet sicher?
In erster Linie verstehen wir uns als Brückenbauer zwischen Spendenwilligen und Hilfebedürftigen. Die von uns ausgewählten Projekte verfügen in der Regel über eine gute Infrastruktur, welche sicheres Spenden ermöglicht. Der direkte Kontakt zu denen, welche das Geld erhalten, ist eine unschätzbare «Gegenleistung» von hohem emotionalem Wert, den wir den Spendern nicht vorenthalten möchten. Dennoch bieten wir allen Spendern an, ihre Zuwendungen auch via basmati - authentic help tätigen zu können. Wir möchten damit vor allem unnötige Bankspesen verhindern bzw. die hohen Hürden, die sich beim internationalen Zahlungsverkehr automatisch einstellen, verhindern (siehe auch diesen Beitrag).Spenden für unsere Projekte können also sowohl direkt an die einzelnen Projekte gerichtet wie auch über basmati - authentic help getätigt werden. Für Spender, die eine Spendenbestätigung wünschen, ist letzteres bei gewissen Projekten sogar explizit angezeigt, da nicht alle Organisationen rechtlich in der Lage sind, Spenden aus dem Ausland als steuerbefreit zu deklarieren bzw. entsprechende Bestätigungen auszustellen. basmati - authentic help stellt als steuerbefreiter Verein jedoch für jede Spende ab 100 Franken eine Spendenbestätigung aus.
Sammelt basmati nun für sich selber oder für die vorgestellten Projekte?
In erster Linie verstehen wir uns als Brückenbauer zwischen Spendenwilligen und Hilfebedürftigen. Die von uns ausgewählten Projekte verfügen in der Regel über eine gute Infrastruktur, welche sicheres Spenden ermöglicht. Der direkte Kontakt zu denen, welche das Geld erhalten, ist eine unschätzbare «Gegenleistung» von hohem emotionalem Wert, den wir den Spendern nicht vorenthalten möchten. Dennoch bieten wir allen Spendern an, ihre Zuwendungen auch via basmati - authentic help tätigen zu können. Wir möchten damit vor allem unnötige Bankspesen verhindern bzw. die hohen Hürden, die sich beim internationalen Zahlungsverkehr automatisch einstellen, verhindern (siehe auch diesen Beitrag).Spenden für unsere Projekte können also sowohl direkt an die einzelnen Projekte gerichtet wie auch über basmati - authentic help getätigt werden. Für Spender, die eine Spendenbestätigung wünschen, ist letzteres bei gewissen Projekten sogar explizit angezeigt, da nicht alle Organisationen rechtlich in der Lage sind, Spenden aus dem Ausland von der Steuer abzuziehen bzw. entsprechende Bestätigungen auszustellen. basmati - authentic help stellt als steuerbefreiter Verein jedoch für jede Spende ab 100 Franken eine Spendenbestätigung aus.
Wie finanziert sich basmati - authentic help überhaupt?
Sämtliche Auslagen von basmati werden durch die privaten Vermögen der Gründer getragen oder durch freundliche Unterstützung von Gönnern, Supportern und Partnern ermöglicht. Wenn Sie das Projekt basmati finanziell oder anderweitig unterstützen möchten, finden Sie hier ein paar Ideen, wie Sie das tun können.
Und wer steckt dahinter?
basmati wurde vom Schweizer Kommunikationsfachmann/Werber Raphaël Surber gegründet. Raphaël Surber (Jg. 1972) ist konfessionslos und ledig. Der diplomierte Journalist (BR) hat während Jahren für diverse Zeitungen und Zeitschriften gearbeitet. Heute ist er Managing Partner und Geschäftsleiter einer jungen Marketingagentur, die er mit basmati-Mitbegründer André Laubacher (Jg. 1980) im Sommer 2011 gegründet hat. Drittes Gründungsmitglied ist der ehemalige Journalist Peter Spycher. 2010 stiess Susanne Soo Jin Jäger-Eberle als viertes Mitglied zum Vorstand und unterstützt die Arbeit seither tatkräftig in den Bereichen Fundraising und Administration.
Woher stammt der Name basmati und was bedeutet das Logo?
Basmati ist eine indische Reissorte (das Wort selber bedeutet in Hindi «Duft») – gleichzeitig ist Basmati gerade in der Schweiz in den letzten Jahrzehnten zu einem Synonym für Orientalik geworden. Für uns schliesst das Wort sowohl das Asiatische ein wie auch die Bedeutung von Reis als Grundnahrungsmittel. Und genau dort möchte basmati ansetzen: bei den grundlegenden Bedürfnissen. Das Logo setzt sich zusammen aus dem Namen und einem grafischen Element, welches eine Reispflanze symbolisiert. Abgesehen davon finden wir «Basmati» nicht bloss ein griffiges, sondern auch ein wohlklingendes Wort, das Freude und Erdverbundenheit ausdrückt.Interessanterweise wundern sich gerade die Verwantwortlichen bei den von uns vorgestellten Projekte immer wieder über den Namen. Denn im südostasiatischen Raum gilt Basmati als Luxusreissorte und ist bei vielen - wegen seines intensiven Duftes - nicht einmal besonders beliebt.Das tut den guten Beziehungen aber keinen Abbruch
Und was hat es mit dem Claim "authentic help" auf sich?
Zur Zeit der Gründung von basmati fiel dem Gründer im Schaufenster eines indischen Lebensmittelladens in Zürich ein grosser Sack Reis auf, der mit dem Prädikat «authentic cuisine» versehen war. So authentisch die asiatische Küche mit diesem Reis werden soll, so authentisch – echt, glaubwürdig – sollte auch die Hilfe von basmati sein.
Weitere Hintergründe zu basmati - authentic help finden Sie auch im Beitrag Wer steckt hinter basmati - authentic help.
























