Was ist «basmati»?
basmati ist ein gemeinnütziger Verein zur Förderung und Unterstützung von kleinen, lokalen und regionalen Hilfsprojekten in Südostasien. basmati stellt solche Projekte vor und fördert damit die Kommunikation und den Austausch zwischen Spendenwilligen und möglichen Empfängern. basmati ist also eine unabhängige Werbeplattform für Hilfsprojekte.
Wer steht hinter «basmati»?
basmati wurde im September 2007 vom Schweizer Kommunikationsfachmann Raphaël Surber gegründet. Raphaël Surber (Jg. 1972), konfessionslos und ledig, studierte an der Universität Basel Marketing Management und Betriebswirtschaft, ist diplomierter Journalist, Webdesigner und heute hauptberuflich als Marketing-Berater und Konzepter in einer kleinen Werbeagentur tätig. Auf zahlreichen Reisen nach Südostasien hat er in den letzten Jahren persönliche Einblicke erhalten in den harten Alltag, der für grosse Teile der Bevölkerung Realität ist. Aufgrund dieser Erfahrung widmet er seine Energie sowie einen Teil seiner Zeit für die Aufgabe, den Alltag dieser Menschen besser und lebenswerter zu machen. basmati hat er in Zusammenarbeit mit dem Grafiker/Werber und Agenturinhaber André Laubacher (Jg. 1980) ins Leben gerufen. Seit Januar 2008 ist basmati als gemeinnütziger Verein unter dem Namen «association basmati» organisiert. Die weiteren Mitglieder des Boards sind Susanne Soo Jin Jäger-Eberle, Kauffrau und Mutter mit südkoreanischen Wurzeln, sowie Peter Spycher, Journalist/Redaktor a.D.
Wie funktioniert «basmati»?
Wer seine Spende möglichst direkt und effizient einsetzen möchte, ist bei basmati richtig. basmati informiert über unterstützenswerte Klein-Projekte und fördert dabei die Kommunikation und den Austausch zwischen Spendern und Empfängern. Es gibt in Südostasien – wie im Rest der Welt – hunderte Projekte, die Unterstützung verdienen, die effizient und nachhaltig arbeiten, jedoch aufgrund mangelnder Bekanntheit und beschränkter Mittel selten bis nie von potenziellen Spendern berücksichtigt werden. Indem basmati solche Projekte ausfindig macht, sie besucht und seriös über sie berichtet, schafft die Organisation eine Plattform. Im Fokus von basmati liegen dabei Hilfs- und Entwicklungsprojekte, die nicht auf die Unterstützung der grossen, supranationalen Institutionen zählen können und die keine Verbindung mit religiösen Gruppierungen (ausser buddhistischen) haben. Ob es sich dabei um Kinderhilfswerke, Ernährungs- oder medizinische Projekte handelt, ob es um Tiere oder um die Umwelt geht, spielt keine Rolle.
Wichtig ist hingegen, dass sich basmati ein Bild von den Projekten machen, mit den Betroffenen sowie den für die Hilfsprojekte tätigen Menschen sprechen und deren Geschichte aus erster Hand erzählen kann. Denn darum geht es im Grunde: die Geschichte erzählen, um so einen direkteren, bewussteren und den Spender miteinbeziehenden Zugang zu den betroffenen Menschen zu schaffen.
Das bedeutet aufwändige Recherche-Arbeit – auch vor Ort. Es bedeutet ausserdem, dass basmati nur langsam wachsen kann, da nicht gleichzeitig Dutzende Projekte begutachtet, begleitet und vorgestellt werden können.
Wie finanziert sich «basmati»?
Die Arbeit von basmati wird durch die privaten Vermögen der Gründer finanziert oder dank der grosszügigen Unterstützung von Gönnern, Supportern, Spendern und Partner ermöglicht. Um zu erfahren, wie Sie basmati unterstützen können, klicken Sie hier.
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